AfD fordert Wiederansiedlung von Wölfen in EU-Grenzgebieten

Bitte empfehlen Sie diesen Artikel weiter!
Wolf vor Grenzzaun (Symbolbild)

Wolf vor Grenzzaun (Symbolfoto)

Berlin –  Nach dem völlig unberechtigten Skandal um angebliche Äusserungen der angeblichen stellvertretenden Vorsitzenden Beatrix von Storch über angeblichen Schusswaffengebrauch gegen Flüchtlinge will sich die Alternative für Deutschland (AfD) ein positiveres Image verleihen. „Wir wurden viel zu monothematisch wahrgenommen, als Partei mit kruden Ideen, die den Ausländern und Altparteien für alles die Schuld gibt.“, so Parteisprecherin Frauke Petry. „Jetzt wollen wir deshalb einmal das wichtige Thema Umweltschutz in den Vordergrund stellen. Denn Umwelt ist Heimat.“

In einer Ergänzung zum aktuellen Parteiprogramm fordert die AfD deshalb die Wiederansiedlung des Grauwolfs in der EU. „Damit es keine Probleme mit der Integration gibt, wollen wir diese schönen Tiere nur in den dünn besiedelten Grenzgebieten ansiedeln. Beispielsweise zwischen Österreich und Slowenien. An der sogenannten grünen Grenze gefährden sie niemanden. Jedenfalls keinen Deutschen.“ 

Doch damit nicht genug: In der nächsten Phase des Umweltprojekts sollen auch Alligatoren an den Grenzflüssen angesiedelt werden, „damit die europäische Fauna wieder so prachtvoll und majestätisch wird, wie sie einst war, bevor Altparteien und Flüchtlinge sie zugrunde richteten.“, begründet Frauke Petry die Initiative.