Breitbandausbau: „Merkel-Leaks“ kommen erst nach der Wahl

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Berlin –  Die von der deutschen Öffentlichkeit lange erwarteten und gefürchteten Geheimdokumente aus dem mutmasslich von Russland aus verübten Hack des Computersystems im deutschen Bundestag lassen weiter auf sich warten. Unbestätigten Informationen zufolge hat die Datei über 400 Terabyte. Die Internetkapazitäten in Deutschland reichen nicht aus, um diese Dokumente, die angeblich einen Großteil der Politiker der etablierten Parteien kompromittieren sollen, rechtzeitig zur Wahl zu verbreiten. In russischen Hackerkreisen betrachtet man es mittlerweile als einen schweren Fehler, den Selfieordner aus Christian Lindners iCloud mit in das Datenpaket aufgenommen zu haben.

Die AfD reagiert darauf heute mit einem Update ihres Wahlprogramms: Der Ausbau des Breitbandinternets wird ab sofort eine wichtige Kernforderung der Partei sein.