Terrorangst: Hamburger Rosenmontagsumzug fällt aus!

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Die Enttäuschung steht diesem Hamburger Jecken ins Gesicht geschrieben (Foto: Melissa Wiese CC BY 2.0)

Die Enttäuschung steht diesem Hamburger Jecken ins Gesicht geschrieben (Foto: Melissa Wiese CC BY 2.0)

Hamburg –  Seit Tagen versuchen Mainstreammedien und Regierung den Eindruck zu erwecken, in Hamburg sei dieses Jahr überhaupt kein Karnevalsumzug geplant gewesen. Nun ist bei Facebook durchgesickert, dass in Wirklichkeit die Flüchtlinge daran schuld sind, wenn dieses Jahr für fast zwei Millionen begeisterte norddeutsche Jecken, die zu dem Spektakel erwartet werden, der traditionelle Prachtumzug um die Aussenalster ausfällt. „Hamburg ohne kaneval das ist völlig Unvorstellbar! Die regierung hat ANGST vor Anschlägen hat mir ein Polizist gesagt!!“, heisst es glaubwürdig in dem anonymen Facebook-Kommentar, der laut einem anderen Kommentar vermutlich Insiderwissen besitzt.

So stauten sich seit heute früh um 10 Uhr alle 153 kunstvoll geschmückten Karnevalswagen am Millerntor, weil die Polizei den Zug nicht losfahren lassen wollte. Jetzt warten Millionen verkleidete Menschen entlang der Aussenalster vergeblich auf das traditionelle Schauspiel, das dieses Jahr eigentlich unter dem Motto „Merkel muss weg“ stattfinden sollte. Hubert Brauner (71), Gauleiter des traditionsreichen Karnevalsvereins „Elbjecken e.V.“ ist verzweifelt: „Die Asylanten bekommen für ihren Ramadan die Strassen abgesperrt und wir echten Hamburger bekommen nicht mal die Innenstadt für unseren Umzug, wir gehen natürlich mal wieder leer aus. Beschiss ist das!“. Da passt es doch perfekt ins Bild, wenn die Innenbehörde auf Nachfrage leugnet, dass überhaupt ein Karnevalsumzug geplant war. Abgeordnete der AfD stufen den Vorgang bereits als „Vertuschung durch Altparteienfilz und Lügenpresse ein“. Schliesslich habe Hamburg momentan  sehr viele Flüchtlinge und keinen Rosenmontagsumzug, das könne kein Zufall sein.